2.10.–15.8. Pinakothek der Moderne:
Olaf Nicolai.

Nach Metzel und Bergmann gestaltet Nicolai (*1962) als dritter Künstler das Ostfoyer mit einer ortsspezifischen Arbeit. Die Auseinandersetzung mit Bezügen zwischen Kunst, Natur, Konzeptualität und sinnlicher Wahrnehmung führt den Künstler zu unterschiedlichsten Installationen, die historische und soziale Gegebenheiten integrieren.

9.10.–24.1. Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung:
Alfons Mucha.

Meister des Jugendstils. Die große Retrospektive des tschechischen Jugendstil-Künstlers Alfons Mucha (1860–1939) mit über 200 Gemälden, Zeichnungen, Plakaten, Juwelen, Stoffen, Skulpturen, Büchern und Objekten.

12.10.–10.1. Haus der Kunst:
Ai Weiwei - ls there going to be a title?

Der chinesische Künstler (*1957) bespielt nahezu das gesamte Gebäude mit Installationen, Videos, Fotos, Skulpturen, Einrichtungsgegenständen sowie Objekten und kreiert für die Fassade eine große Außenarbeit.

15.10.–17.1. Museum Villa Stuck:
Tiffany in neuem Licht – Clara Driscoll und die Tiffany Girls.

Bisher wurde die Gestaltung sämtlicher Tiffany-Kreationen dem Firmengründer und künstlerischen Leiter Louis Comfort Tiffany (1848–1933) selbst zugeschrieben. Jetzt präsentiert die Ausstellung erstmals mehr als 60 Lampen, Fenster, Mosaike, Email- und Keramikobjekte, die alle von Discroll (1861–1944) und anderen Künstlerinnen der Tiffany Studios gestaltet wurden.

23.10.–7.2. Alte Pinakothek:
Rubens im Wettstreit mit alten Meistern.

Vorbild, Kopie, Neuerfindung. Die Ausstellung zeigt den niederländischen Maler (1577–1640) als Nachbildner berühmter Gemälde von Raphael oder Tizian, die er durch veränderte Details zu übertrumpfen suchte. Ein Vergleich von Tizians „Sündenfall“ mit Rubens Nachschöpfung, beide Leihgaben aus dem Prado, belegt dies in eindrucksvoller Weise.

23.11.–1.4. Sammlung Goetz:
Andreas Hofer
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Mehr als 70 Arbeiten der Sparten Malerei, Zeichnung, Collage, Installation und Skulptur des in München geborenen Wahlberliners (*1963).