Bis zum 2.5.
im Haus der Kunst: Ed Ruscha – Paintings 1958–2007
.
„50 Jahre Malerei“ mit 50 Gemälden des amerikanischen West-Coast-Künstlers (*1937), dessen künstlerische Entwicklung vom Amerika der 50er und 60er mit dem Mythos von Route 66, Hollywood und banaler Massenkultur geprägt ist.

Bis 23.5.
in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung: Maharaja.

Die Pracht der indischen Fürstenhöfe. In einer Schau des Londoner Victoria and Albert Museum werden 250 Objekte aus Indiens Herrschersammlungen gezeigt, darunter Throne, Waffen, Gemälde, Fotografien und Schmuck vom 18. Jh. bis zum Ende der Kolonialzeit 1947.

27.2.–30.5.
Lenbachhaus Kunstbau: Maria Lassnig.

Neben dem malerischen Spätwerk und den Animationsfilmen der österreichischen Künstlerin (*1919) sind erstmals auch ihre 2009 entstandenen Bilder zu sehen.

20.4.–15.8.
Pinakothek der Moderne: Neo Rauch – Begleiter.

In einer Retrospektive zum 50. Geburtstag des deutschen Malers (*1960) präsentiert das Haus gemeinsam mit dem Leipziger Museum der bildenden Künste 120 seiner Gemälde, darunter an Film und Propaganda Malerei erinnernde frühe Arbeiten sowie koloristische, narrative Gemälde der letzten fünf Jahre.

30.4.–25.7.
Haus der Kunst: Weniger ist mehr.

Konzeptkunst aus der Sammlung Herman und Nicole Daled mit Bildern, Objekten und Konzepten von Marcel Broodthaers, Daniel Buren, Dan Graham, Sol LeWitt, Lawrence Weiner u. a.

9.6.–12.9.
Jüdisches Museum: Family Files.

Das Thema „Familie“ in zeitgenössischen Fotografien und Videokunst aus Israel. Eine Ausstellung von Galia Gur-Zeev (Tel Aviv) und Ronit Eden (Amsterdam) mit Arbeiten von Tomer Kep, Oded Hirsch, Nurit Yarden, Guy Ben Ner und anderen.

10.6.–5.9.
Alte Pinakothek: Arnulf Rainer – Nackte Malerei.

Die Pinakothek zeigt zum 80. des österreichischen Übermalers Arnulf Rainer (*1929) eine Werkschau mit vielen bisher noch nicht ausgestellten Arbeiten der 50er bis 70er Jahre, hochkarätigen Leihgaben internationaler Museen und Sammlungen sowie Arbeiten auf Papier und Werken aus jüngster Zeit.

24.6.–3.10.
Museum Villa Stuck: Uwe Lausen.

Retrospektive zum 40. Todestag des von der Gruppe SPUR beeinflussten deutschen Künstlers (1941–1970), der sich mit 29 Jahren das Leben nahm und – von Künstlern immer geschätzt, von Museen kaum gezeigt – heute zu den wichtigsten gestisch-figurativen Malern der 60er in Europa zählt.