In der Stadt des Theaters, ab Oktober im Schauspielhaus: „Der Fall der Götter“ von Nicola Badaluco und Eugene O’Neills. „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ sowie die Uraufführung „Herzschritt“ von Jan Neumann (7.11.) und Friedrich Schillers „Don Carlos“ (2.10.), „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett (ab 12.10.), „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht (ab 6.12,) „Pariser Leben“ von Jacques Offenbach (ab Januar). „Joseph und seine Brüder“ nach Thomas Mann (ab Februar) und ab März Ödon von Horvaths „Kasimir und Karoline“.
Am 7.1. ein absolutes Opern-Highlight: Carl Orffs „Carmina Burana“ im Düsseldorfer ISS DOME, das heißt: Monumentale Bühnenarchitektur, Lichtprojektionen und pyrotechnische Feuereffekte - eine einzigartige Kulisse für die 30 Tänzer in 300 Kostümen, und die Deutsche Oper am Rhein präsentiert ab 11.10. „Die Frau ohne Schatten” von Richard Strauss, Gustave Charpentiers „Louise“ (ab 27.9.), Dimitri Schostakowitsch “Lady Macbeth von Mzensk” (Premiere 31.10.) sowie ab 6.11. Antonin Dvoraks „Rusalka“ und Claude Debussys „Pelleas und Melisande“ (ab 8.2.).
In der Tonhalle geben sich die Superstars die Klinke in die Hand: „Die Galanacht der deutschen Tenöre“ (8.10.), Ton Kopman (13.10.), Nikolai Tokarew (22.10), das Hagen Quartett (20.11.), Helene Grimaud (23.11.), Til Brönner (25.11.), Sabine Meyer (11.12.), Il Complesso barroco (14.12,), Neujahrskonzert der Düsseldorfer Philharmoniker (1.1.), Anne Sophie Mutter (14.1.), Justus Frantz (25.1.), Frank Peter Zimmermann (30.1.- 2.2.), Lang Lang (7.2.), Sol Gabetta (13.2), Roger Norrington (20.-22.2.), Ian Bostridge (1.3.) und Julia Fischer (7.3.). Ein eisgekühltes Highlight in der Phillipshalle: Tschaikowski „Schwanensee on Ice“ am 27.12.
