18.9.–17.1. Neue Nationalgalerie:
Thomas Demand – „Nationalgalerie“.

Ganz neue Arbeiten des deutschen Künstlers (*1964): Schlüsselorte deutscher Geschichte wie Hitlers Hauptquartier, eine demolierte Stasi-Zentrale, der Schauplatz eines Kleinstadtverbrechens oder das Mobiliar des Deutschen Bundestags – in Papier nachgebaut und fotografiert.

2.10.–11.1. Martin-Gropius-Bau:
Sprachen des Futurismus.

Eine Ausstellung mit rund 300 Arbeiten aus Kunst, Fotografie, Design, Film, Tanz, Literatur, Architektur und Musik in Zusammenarbeit mit dem Museo d’Arte Moderna e Contemporanea di Trento e Rovereto.

Ab 16.10., Neues Museum:
Neupräsentation Wiedereröffnung des von David Chipperfield sanierten Neuen Museums mit den Sammlungen des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung sowie des Museums für Vor- und Frühgeschichte inklusive Teilen der Antikensammlung.

24.10.–17.1. Deutsches Guggenheim:
Julie Mehretu.

Den Spuren vergangener und gegenwärtiger Veränderungen in der Stadtland­schaft geht die US-amerikanische Künstlerin (*1970) mit ihrer Serie von acht großformatigen Gemälden nach, die sie als Auftragsarbeit konzipierte.

20.11.–14.3. Martin-Gropius-Bau:
F.C. Gundlach – Das fotografische Werk.
In einer großen Retrospektive präsentiert der Martin-Gropius-Bau das fotografische Lebenswerk des bedeutenden Modefotografen von der Mitte der 50er-Jahre bis 1990. Neben vielen bekannten Arbeiten werden auch Titelblätter und eine reichhaltige Auswahl von Doppelseiten aus seiner Zeitschriftenarbeit gezeigt.

Bis 31.10.2010 Jagdschloss Grunewald:
Von Angesicht zu Angesicht.

Berliner Porträtmalerei aus drei Jahrhunderten, von repräsentativen Darstellungen des Großen Kurfürsten und seiner Nachfolger über Gelehrten- und Künstlerbildnisse der Berliner Aufklärung bis zu bürgerlichen Porträts des 19. Jahrhunderts. Die „Historie“ der einzelnen Dargestellten wird dabei ebenso beleuchtet wie der künstlerische Wert der Porträts.