Schaubühne: „Der Menschenfeind“ von Molière (ab 19.9.), Shakespeare „Othello“ (ab 9.10.), „Perplex“ (ab 20.11.) und „Von morgens bis mitternachts“ (ab 9.12.) sowie „Eine Inszenierung von Egill Heidar“ (Premiere Dezember), „Nachtasyl“ von Maxim Gorki (Premiere Januar), „Antigone“ von Sophokles (Premiere Februar). Ab Oktober gibt es Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht“.

Im Maxim Gorki Theater: Günter Grass’ „Die Blechtrommel“ (ab 26.9.), Alfred Döblin „Amazonas“ (ab 1.10.), Heinrich von Kleist „Penthesilea“ (ab 20.10.), Eugene O’Neill „Ein Mond für die Beladenen“ (ab 30.10.), „Ilias“ von Homer (ab November), „Früchte des Zorn“ von John Steinbeck (ab 18.12.), „Nora oder ein Puppenheim“ von Henrik Ibsen (im Januar), „Madame Bovary“ von Gustave Flaubert (im Februar).

Kontrastreicher hierzu kann es im Theater des Westens kaum sein: ab September laufen sie, die Nächte der Musicals und Shows wie „We will rock you in Berlin“ (September bis Februar).

Die Staatsoper findet zurzeit im Schiller-Theater statt: Premieren: „Metanoia“ (Uraufführung 3.10.), Peter Maxwell Davies „Miss Donithorne’s Magget“ (ab 4.10.), ein Tangokonzert (9.10) und Preussens Hofmusik (10.10), Richard Wagners „Das Rheingold“ (17.10.), „Der gestiefelte Kater“ (ab 19.11.) „The Rake’s progress“ von Igor Stravinsky (ab 10.12.), Mozarts „Zauberflöte“ (ab 1.12.) und „Cosi fan tutte“ (Dezember, Januar und März), „Exercices to Silence“ von Brice Pauset (ab 15.1.), Johann Strauß „Die Fledermaus“ (Januar), Tommasso Traetta „Antigona“ (ab 30.1.), Barockkonzert (6.2.), Gaetano Donizetti „Der Liebestrank“ (ab 13.2.) und „Wissen Sie, wie man Töne reinigt?“ von Erik Satie (ab 25.3.). Ballettprogramm: „La Peri“ von Vladimir Malakhov inszeniert (ab 1.11.), „Caravaggio“ (ab 28.11.)

Premieren an der Deutschen Oper: Mozart „Don Giovanni“ (ab 16.10), Hector Berlioz „Die Trojaner“ (ab 5.12.), Richard Strauss „Die Liebe der Danae“ (ab 23.1.) und Richard Wagner „Tristan und Isolde“ (ab 13.3.)

An der Komischen Oper gibt es Spannendes: Richard Wagner „Die Meistersinger von Nürnberg“, (ab 26.9.), Valtinoni „Die Schneekönigin“ (ab 24.10.), Ralph Benatzky „Im weißen Rössl“ (ab 28.11.), Antonin Dvorak „Rusalka“ (ab 20.2.).

In der Philharmonie geben sich Stars die Klinke in die Hand: Emmanuel Pahud (17.9.) kommt, Hille Perl (6.10.), Vadim Repin (7.–9.10.), Baiba Skride (14.–16.10.), Ivo Pogorelich (17.11.) Rafal Blechacz (30.11.), Christian Thielemann mit den Wiener Philharmonikern (1., 2., 4.12.), Mitsuko Ushida (17.10. und 8.12.) Arcadi Volodos (15.–18.12.), Elina Garanca (29.–31.12.), Yo Yo Ma (12.–15.1.), Anne Sophie Mutter (19.–21. und 24.–27.1.), King’s Singers (4.2.), Alfred Brendel (8.2.), Christine Schäfer (16.–21.2.). Leiv Ove Andsnes ist der diesjährige „pianist in residence“ (Konzerte am 21.9, 16.–18.3.).

Außerdem regelmäßige Konzerte mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle.