23.1.–23.5. Hamburger Bahnhof:
Walton Ford.

Mit wunderschönen Tieraquarellen, verwischt der US amerikanische Künstler (*1960) die Trennlinie zwischen Mensch- und Tiergeschichte, Fantasie, Träumen und Alptraum.

24.1.–5.4. Georg Kolbe Museum:
Von Hottentotten und dem Südseeparadies.

Die Ausstellung präsentiert 90 Werke von Künstlern wie Kirchner, Pechstein, Slevogt und Kolbe, die die künstlerische Auseinandersetzung mit dem sogenannten Fremden zu Beginn des 20. Jahrhunderts veranschaulichen.

16.4.–15.8. Sammlung Scharf-Gerstenberg:
Louise Bourgeois/Hans Bellmer.

Zu sehen sind Arbeiten des Deutschfranzosen Bellmer (1902–1975) und der in Frankreich geborenen Künstlerin Bourgeois (*1911).

30.4.–2.5. Nicht vergessen:
Die Galerienrundgänge:

www.gallery-weekend-berlin.de, www.galerien-berlin-mitte.de

30.4.–9.8. Martin Gropius-Bau:
Frida Kahlo.

Die Retrospektive zeigt mit 50 Gemälden und 70 teils noch nie ausgestellten Zeichnungen der mexikanischen Künstlerin (1907–1954) Kahlos Entwicklung von der Neuen Sachlichkeit über den Surrealismus hin zu ihrem ganz eigenen Realismus.

9.5.–29.8. Ephraim Palais:
Zauber der Zerbrechlichkeit.

500 Meisterwerke europäischer Porzellankunst anlässlich des 300 jährigen Gründungsjubiläums der Porzellanmanufaktur Meissen.

10.6.–3.10. Daimler Contemporary:
Trainerstunden.

Das Haus präsentiert 50 Konzept- und Objektkunstwerke internationaler junger Künstler, darunter zahlreiche Ready Mades. Schwerpunkt: kritisch engagierte Kunst aus Südafrika.

11.6.–8.8. Kunst Werke:
6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst.

Im Mittelpunkt der Berliner Biennale steht die aktuelle Kunstszene rund um die Auguststraße. Weitere Einzelheiten des Programms unter www.berlinbiennale.de.

25.6.–15.8. Neue Gesellschaft für Bildende Kunst:
Goodbye London – Radical London.

Kultureller Aktivismus der 70er im Kontext von Hausbesetzung, Gay Liberation, Feminismus und Antirassismus mit Jo Spence, Stephen Willats, Derek Jarman u. a.

1.7.–10.10. Martin Gropius Bau:
Teotihuacan – Mexikos geheimnisvolle Pyramidenstadt.

Einst aztekischer Geburtsort der Götter, war Teotihuacan zwischen 100 und 650 n. Chr. kulturell, wirtschaftlich und militärisch dominierendes Zentrum Mesoamerikas und eine der größten Städte der Welt. Gezeigt werden über 400 Grabungsfunde, Skulpturen, Wandmalerei- Fragmente, Grabbeigaben, Architekturmodelle sowie Filme und Fotodokumentationen von der geheimnisumwitterten Metropole.