Im Deutschen Theater gibt es ab 23.10. Dejan Dukowskys „Das Pulverfass“, ab 5.12. „Ein Traumspiel“ von August Strindberg, ab Dezember Anton Tschechows „Die Möwe“, ab Februar Christopher Hamptons „Gefährliche Liebschaften“ und ab März Arthur Schnitzlers „Der einsame Weg“. in den Kammerspielen sehen sie „Alice im Wunderland“ (ab 29.11.), Shakespeares „Der Sturm“ (ab Februar). „Caligula“ von Albert Camus sowie ab November Maxim Gorkis „Nachtasyl“.

Die Staatsoper Unter den Linden zeigt Peter Ruzickas neue Oper „Hölderlin“ (Uraufführung 16.11.) mit dem großen Dieter Henschel, die Ballettpremiere „Caravaggio“ (7.12.) und Charles Gounods „Faust“ (15.2.) mit dem herausragenden Rene Pape als Mephistopheles. Ferner, immer am Sonntag um 11 Uhr: „Barenboim Zyklus“ (19.10, 8.3., 22.3.). Herausragend an der Deutsche Oper: Richard Wagners „Tanhäuser“ (ab 30.11.), George Bizets „Carmen“ (ab 8.3.), Wagners „Der fliegende Holländer“ (8.6.) und die Richard Strauss Wochen mit „Die Ägyptische Helena“ (ab 18.1) und „Ariadne auf Naxos“ (ab 8.2.). An der Komischen Oper hat die Oper „Robin Hood“ am 2.11. Premiere, „La Traviata“ gibt es ab 23.11., Tschaikowskys „Pique Dame“ ab 25.1.. Aufregende Wiederaufnahmen: Giacomo Puccini „La Boheme“ (ab 2.10.), Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ ab 17.10., Mozarts „Die Zauberflöte“ ab 12.10., Cole Porters „Kiss me Kate“ (siehe Kultur und Leben) ab 24.10., „Die Fledermaus“ von Johann Strauß ab 3.12., Mozarts „Die Hochzeit des Figaros“ ab 15.2., Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ ab 18.2. und Händels „Theseus“ ab. 28.2.

In der Philharmonie geben sich Stars die Klinke in die Hand und musizieren mit den Berliner Philharmonikern und fast immer mit dem Hausherrn Sir Simon Rattle: Alfred Brendel (30.10.-1.11.), Maxim Vengerow (5.-8.11.), Thomas Quasthoff (29.12.-31.12.), Murray Perahia (9.-11.1), Lang Lang (29.-31.1.), Mitsuko Ushida (11.-13.2.) und Gustavo Dudamel dirigiert die Berliner Philhamoniker (5.-7.3.).